Diese Ausbildung bietet die Möglichkeit, die Grundlagen der Medialität und der Hellsichtigkeit zu erlernen, indem zwei selten vereinte Ansprüche zusammengehalten werden: die Strenge des Cold Readings — den Forer-Effekt, den Regenbogen-Kniff, das Fishing verstehen, um sie zu erkennen und sie niemals selbst zu verwenden — und das Respekt einer echten Praxis, mit ihrem Rahmen, ihrem Entwicklungskreis und ihren vier klassisch beschriebenen Toren der Wahrnehmung: Hellsehen, Hellhören, Hellfühlen, Hellwissen.
An alle Neugierigen, die sich der Medialität und dem Hellsehen mit einem klaren pädagogischen Rahmen nähern möchten: sowohl an jene, die bereits praktizieren und ihre Grundlagen festigen wollen, als auch an jene, die das Thema entdecken und zunächst verstehen möchten, wie es funktioniert — und wo es an seine Grenzen stößt. Keine Vorkenntnisse erforderlich: Modul 1 legt den Rahmen fest, bevor jegliche Praxis beginnt.
Rückgrat der gesamten Ausbildung: Diese Einführung stellt niemals eine Diagnose, sagt nichts voraus et ersetzt niemals einen Gesundheitsfachmann oder eine psychologische Begleitung. Jeder in einer Lektion verwendete Beispielfall ist fiktiv. Das Modul über Übergänge und Trauer erinnert insbesondere daran, einer trauernden Person niemals etwas zu versprechen und sie an eine professionelle Begleitung weiterzuleiten.
Der Inhalt stützt sich auf eine eigens erstellte Dokumentationsbasis, die als Quelle genannt und niemals abgeschrieben wird: Referenzautoren im Bereich Medialität und Wahrnehmungsentwicklung – insbesondere David Fontaine und Lila Rhiyourhi –, ein Handbuch des Cold Reading für den Teil über den Forer-Effekt und Techniken vom Typ «Cold Reading» sowie die Ausbildungsstandards international anerkannter Schulen in diesem Bereich, wie die SNU (Spiritualists' National Union) und das Windbridge Research Center.